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Infrastruktur

Eine geplante und genauso umgesetzte Infrastruktur ist die beste Vorraussetzung für effizientes und fehlerfreies Arbeiten. Aus diesem Grund erarbeiten wir eine kostengünstige und leistungsstarke auf Ihr Unternehmen angepasste IT-Infrastruktur. Wir analysieren gemeinsam Ihren Bedarf und schaffen so eine optimale Lösung.

Server

Samba - Samba ist eine freie Software-Suite, die es unter Nicht-Microsoft-Betriebssystemen ermöglicht, Microsoft-Windows-Funktionen wie die Datei- und Druckdienste und die Rolle eines Domain Controllers, und damit ein Active Directory, zu emulieren. Sie implementiert hierfür unter anderem das SMB/CIFS-Protokoll. Da die Software unter der GPL-Lizenz kostenfrei verfügbar ist, wird sie als Alternative zu Microsoft-Windows-Server-Betriebssystemen eingesetzt.

SQUID - Squid ist ein freier Proxyserver und Web-Cache, der unter der GNU General Public Licence steht. Er zeichnet sich vor allem durch seine gute Skalierbarkeit aus. Squid unterstützt die Netzwerkprotokolle HTTP/HTTPS, FTP über HTTP und Gopher. Squid-Server können sowohl für sehr kleine Netze (5–10 Benutzer) als auch für sehr große Proxyverbunde in Weitverkehrsnetzen mit mehreren hunderttausend Benutzern eingesetzt werden. Squid hat sich ebenfalls als transparenter Proxy bei ISPs (Internet Service Provider) bewährt. In dieser Funktion werden alle Anfragen von Kunden über den Proxy geleitet, was zur Beschleunigung der Datenübertragung sowie zur Reduktion der Datenrate des Providers führt. Häufig wird Squid auch als Reverse Proxy zum Schutz und zur Beschleunigung von Webservern eingesetzt. Seit Version 2.6 läuft Squid auch als HTTPS-Proxy. Damit wird die SSL-Verschlüsselung vom Webserver auf den Proxy verlagert. Er kann auch mittels zusätzlicher Redirector-Software eine Filterfunktion wahrnehmen. Damit werden bestimmte Seiten oder Seiteninhalte nicht dargestellt, sondern stattdessen eine Ersatzseite oder Ersatzgrafik angezeigt. Dies wird oft zur Vermeidung von Werbeinhalten, aber auch zur Zensur von Webinhalten eingesetzt.

Apache HTTPD - Der Apache HTTP Server ist ein quelloffenes und freies Produkt der Apache Software Foundation und der meistbenutzte Webserver im Internet. Neben Unix und Linux unterstützt Apache Win32, NetWare sowie eine Vielzahl weiterer Betriebssysteme. In Version 2.0 wurde die Stabilität und Geschwindigkeit des Servers – vor allem auf Nicht-Unix-Systemen – erheblich verbessert. Hinzu kommen verschiedene Multiprocessing-Module (MPM), die je nach Plattform unterschiedliche Lösungen für die gleichzeitige Bedienung mehrerer Client-Anfragen anbieten.

Apache Tomcat - Apache Tomcat ist ein Open Source Webserver und Webcontainer, der die Spezifikation für Java Servlets und JavaServer Pages (JSP) implementiert und es damit erlaubt, in Java geschriebene Web-Anwendungen auf Servlet- bzw. JSP-Basis auszuführen. Mittels verschiedener Connectoren unterstützt Tomcat diverse Kommunikationsprotokolle und kann mit dem HTTP-Connector entweder als eigenständiger Webserver betrieben oder mittels des AJP-Connectors in andere Webserver wie Apache Web-Server oder Microsoft IIS integriert werden. Mit der gegenwärtig existierenden AJP-Implementation (Version 1.3) ist es möglich, den Servlet-Container auf einem gesonderten Host-Rechner zu betreiben, um den Webserver zu entlasten; insbesondere erlaubt es die Lastverteilungsfunktionalität, bei entsprechendem Leistungsbedarf dem Webserver einen Cluster aus mehreren Servlet-Containern zur Seite zu stellen.

PHP - PHP (PHP: Hypertext Preprocessor) ist eine Skriptsprache mit einer an C und Perl angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP wird als freie Software unter der PHP-Lizenz verbreitet. PHP zeichnet sich durch breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher Funktionsbibliotheken aus. PHP wird auf etwa 244 Millionen Websites eingesetzt (Stand: Januar 2013), wird auf über 81 % aller Websites als serverseitige Programmiersprache verwendet (Stand: Oktober 2013) und ist damit die am häufigsten verwendete Sprache zum Erstellen von Websites, Tendenz steigend. Zudem ist sie bei den meisten Webhostern vorinstalliert.

Netzwerk

OpenVPN - OpenVPN ist ein Programm zum Aufbau eines Virtuellen Privaten Netzwerkes (VPN) über eine verschlüsselte TLS-Verbindung. Zur Verschlüsselung werden die Bibliotheken des Programmes OpenSSL benutzt. OpenVPN verwendet wahlweise UDP oder TCP zum Transport. OpenVPN ist freie Software unter der GNU GPL und unterstützt die Betriebssysteme Linux, Solaris, OpenBSD, FreeBSD, NetBSD, Mac OS X, QNX, Windows 2000/XP/Vista/7, Android, iOS, Maemo und MeeGo sowie das Router-Linux OpenWRT, weiterhin stehen angepasste Implementierungen für eine Vielzahl von Linux-basierten Endgeräten, wie z. B. Settop-Boxen der Firma Dream Multimedia oder für Router der FRITZ!Box-Linie der Firma AVM zur Verfügung.

IGEL Thin Client Management - IGEL Technology ist einer der führenden Thin Client Hersteller weltweit, Europas Nr. 1 bei Linux basierten Thin Clients und seit 2006 deutscher Marktführer (IDC Thin Client Tracker 2013). Thin Clients sind die verlässliche, kostengünstige und energiesparende Alternative zu PCs. Neben den klassischen Büroapplikationen lassen sich heute Full Screen Videos, multimediale Präsentationen, digitales Diktat und weitere anspruchsvolle Anwendungen mit Thin Clients nutzen. Da Thin Clients keine Lüfter oder Festplatten besitzen, sind Sie ausfallsicherer als PCs und erhöhen die IT-Verfügbarkeit spürbar. Der niedrige Stromverbrauch der Geräte hilft Energie und Kosten zu sparen und liefert zusammen mit der effizienten Fernadministration aller Settings der Thin Clients einen schnellen Return on Investment. Darüber hinaus beträgt die typische Nutzungsdauer eines Thin Clients durchschnittlich 7 Jahre, ein konventioneller Desktop-PC wird nur 3-4 Jahre genutzt. Durch Thin Client Technologie wird die Einführung von Cloud Computing oder der Umstieg auf virtuelle Desktops oder klassisches Server Based Computing ökonomisch vorteilhaft.

Nagios - Nagios ist eine Software, die dem Monitoring komplexer IT-Infrastrukturen dient. Nagios bietet dazu eine Sammlung von Modulen zur Überwachung von Netzwerken, Hosts und speziellen Diensten sowie eine Web-Schnittstelle zum Abfragen der gesammelten Daten. Es steht unter der GNU GPL, ist also freie Software und läuft unter zahlreichen Unix-ähnlichen Betriebssystemen.

Icinga - Im Mai 2009 hat eine Gruppe von Nagios-Entwicklern den Nagios-Fork Icinga gegründet. Er zeichnet sich durch eine modernere Weboberfläche aus, zusätzliche Datenbankkonnektoren (z.B. für MySQL und PostgreSQL) und einen dynamischeren Entwicklungsprozess als Nagios, sodass Patches schneller angewendet werden und mehr Rücksicht auf die Community genommen wird.

Virtualisierung

VMware vSphere ESXi - VMware vSphere ist eine Software von VMware Inc., welche eine virtuelle Maschine für x86-64-basierte Hardware und deren Betriebssysteme bereitstellt. Die Software VMware vSphere ist ein Hypervisor und setzt somit als bare metal Hypervisor direkt auf die vom Hersteller zertifizierte x86-64-Hardware auf. Dabei bedient sich VMware sowohl Linux- und Opensource-basierter Teile als auch dem eigentlichen VMkernel, welcher proprietäre Technologie enthält. VMware vSphere wird in sechs Editionen (Essential, Essential Plus, Standard, Enterprise, Enterprise Plus und vSphere Desktop) angeboten. Diese unterscheiden sich neben dem Preis durch die bereitgestellten Funktionen wie maximale Anzahl virtueller CPU, Storage API Integration, automatisierte Lastverteilung, IO-Control (für Netzwerk und Storage) oder verteilten, virtuellen Switches. Dabei sind die Essential Editionen für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU bzw. SMB) gedacht.

VMware vSphere vCenter - VMware vCenter Server ist eine Server- und Virtualisierungsmanagement-Software, die eine zentrale Plattform für das Management Ihrer VMware vSphere-Umgebungen bietet. Mit vCenter Server können IT-Administratoren virtuelle Infrastrukturen sicher automatisieren und bereitstellen.

VMware Converter - VMware vCenter Converter konvertiert physische Computer in virtuelle Maschinen. Mit dieser kostenlosen P2V-Konvertierungssoftware können Sie physische, auf Windows oder Linux basierende Computer sowie Image-Formate anderer Anbieter automatisch in VMware-VMs konvertieren. vCenter Converter unterstützt eine Vielzahl physischer Quellmaschinen, einschließlich Windows XP, Windows 2003, Windows Server und Linux. Ebenfalls unterstützt werden Festplatten-Images von Drittanbietern, einschließlich Microsoft Hyper-V, Virtual Server und Virtual PC, Parallels Desktop, Symantec System Recovery, Norton Ghost, Acronis und StorageCraft.

VMware vSphere Data Protection - vSphere Data Protection (vDP) ermöglicht schnelle festplattenbasierte Backups mit zuverlässiger Recovery. Darüber hinaus erweitert vSphere Data Protection Advanced die Backup-Funktionen Ihrer vSphere-Plattform durch größere Skalierbarkeit und Integration auf Anwendungsebene für Ihre geschäftskritischen Anwendungen. vDP wurde für die vSphere-Plattform entwickelt und wird als virtuelle Appliance bereitgestellt. Die Lösung basiert auf EMC Avamar, der marktführenden Backup- und Recovery-Lösung mit Deduplizierung, und wurde in Tausenden Rechenzentren erfolgreich bereitgestellt.

Linux Kernel Virtualisierung (KVM) - Die Kernel-based Virtual Machine (KVM) ist eine Infrastruktur des Linux-Kernels zur Virtualisierung, welche auf mit den Hardware-Virtualisierungstechniken von Intel (VT) oder AMD (AMD-V) ausgestatteten x86-Prozessoren, sowie auf der System-z-Architektur lauffähig ist. KVM wurde im Oktober 2006 veröffentlicht und ist ab Version 2.6.20 des Linux-Kernels in diesem enthalten. Im Mai 2011 gründeten BMC Software, Eucalyptus Systems, HP, IBM, Intel, Red Hat und SUSE die Open Virtualization Alliance (OVA), um KVM für Virtualisierung und cloudbasierte Lösungen auf den Markt zu etablieren. Mittlerweile gehören über 200 Mitglieder aus der ganzen Welt zur Open Virtualization Alliance. Die großen Distributoren Ubuntu, Red Hat und SUSE Linux haben bei der präferierten Virtualisierungslösung schon seit einiger Zeit auf KVM gewechselt.

XenServer/XenSource - Xen ist ein Hypervisor, also eine Software, die den Betrieb mehrerer virtueller Maschinen auf einem physischen Computer erlaubt. Sie entstand an der britischen Universität Cambridge und wird heute von dem US-Unternehmen Citrix Systems weiterentwickelt. Zu den Unterstützern von Xen zählen weltweit agierende IT-Konzerne – selbst direkt stark untereinander konkurrierende Unternehmen vereinen sich unter diesem Dach, unter anderem: Microsoft und Sun/Oracle, Intel und AMD, IBM, HP, Red Hat und Novell/SUSE. Die Open-Source-Software Xen entstand ursprünglich an der Universität Cambridge. Die Entwickler haben mit XenSource ein Unternehmen gegründet, das Xen zum Industriestandard machen soll. Die Firma XenSource wurde im August 2007 für 500 Millionen US-Dollar durch die Firma Citrix Systems übernommen. Anfang 2013 wurde Xapi dann zusammen mit Xen.org wieder zurück an das Xen-Project übertragen, das unter dem Dach der Linux-Foundation arbeitet. Xapi ist heute demnach ein Unterprojekt des Xen-Projects.

Mailserver

Scalix Enterprise Messaging Server - Scalix, ehemals OpenMail ist eine Groupware für E-Mails und Kalendarien, die von Hewlett-Packard entwickelt und 1990 auf den Markt gebracht wurde. Hewlett-Packard selbst stellte die Weiterentwicklung und den Vertrieb im Jahr 2001 mit der Version 7 ein. Unter der Marke Scalix ist seit 2006 die aktuelle Version 11 erhältlich. Es handelt sich um einen Server für Unix, der mittels Webbrowser genutzt werden kann. Er unterstützt Microsoft Outlook als Personal Information Manager und andere E-Mail-Programme als Mailserver. Als Mail Transfer Agent nutzt er Sendmail. Am 11. November 2013 wurde eine Pressemitteilung veröffentlicht , dass Scalix im Rahmen eines Management Buy Out übernommen worden wäre. Am gleichen Tag wurde die Version 12 veröffentlicht.

Zarafa Email & Collaboration Software - Zarafa ist eine Groupware-Server-Software für Linux, ähnlich wie Microsoft Exchange Server. Zarafa ist in einer funktionell eingeschränkten Version (keine Outlook-Clients, einige Enterprise-Merkmale fehlen) als freie Software unter den Bedingungen von Version 3 der GNU Affero General Public License (AGPL) veröffentlicht. Zusätzlich ist eine nicht komplett quelloffene Free Edition erhältlich, die Verbindungen über einen eigenen Outlook-Client ("closed source") für bis zu drei Benutzer ermöglicht. Zarafa ist Mitglied der Open Source Business Alliance, unterstützt die OpenMAPI-Initiative und wird im Rahmen der Deutschen Wolke als SaaS angeboten.

Sendmail - Sendmail ist ein Mail Transfer Agent, dessen Geschichte bis in die frühen 1980er Jahre zurückreicht. Dieses Computerprogramm hat so weite Verbreitung gefunden, dass viele andere Programme für Unix davon ausgehen, Sendmail installiert und konfiguriert vorzufinden.

Postfix - Postfix ist ein Mail Transfer Agent für Unix und Unix-Derivate. Die Software sollte zum Entwicklungszeitpunkt eine kompatible Alternative zu Sendmail sein. Dabei achteten die Programmierer insbesondere auf Sicherheitsaspekte. Der Quellcode von Postfix steht unter der IBM Public License zur Verfügung und ist damit freie Software.

SpamAssassin - SpamAssassin ist ein weitverbreitetes und mit Preisen ausgezeichnetes Filterprogramm, mit dem unerwünschte E-Mails (Spam) automatisch aussortiert werden können. SpamAssassin ist als freie Software unter den Bedingungen der Version 2 der Apache-Lizenz freigegeben.

Datenbanken

MySQL - MySQL ist eines der weltweit verbreitetsten relationalen Datenbankverwaltungssysteme. Es ist als Open-Source-Software sowie als kommerzielle Enterpriseversion für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage für viele dynamische Webauftritte.

PostgreSQL - PostgreSQL ist ein freies, objektrelationales Datenbankmanagementsystem (ORDBMS). Seine Entwicklung begann in den 1980er Jahren, seit 1997 wird die Software von einer Open-Source-Community weiterentwickelt.

OpenLDAP - OpenLDAP ist eine Implementierung des LDAP, die als freie Software unter der, BSD-Lizenz ähnlichen, OpenLDAP Public License veröffentlicht wird. OpenLDAP ist Bestandteil der meisten aktuellen Linux-Distributionen und läuft auch unter verschiedenen Unix-Varianten, Mac OS X und verschiedenen Windows-Versionen. Da OpenLDAP den LDAP-Standard verfolgt, ist es mit OpenLDAP möglich, eine zentrale Benutzerdatenverwaltung aufzubauen und zentral zu warten.

Oracle Database - Der Oracle Database Server ist eine Datenbankmanagementsystem-Software des Unternehmens Oracle. Es können sowohl relationale Daten als auch objektrelationale Daten gespeichert werden. Zusammen mit DB2 und MS SQL-Server gehört Oracle zu den Marktführern im RDBMS-Segment. Im Großrechner-Bereich sind Sun-Fire-Maschinen mit dem Unix-System Solaris oder IBM-Maschinen häufig verwendete Plattformen. Im Midrange-Bereich werden nahezu alle Unix-Systeme unterstützt und eingesetzt, daneben aber auch OpenVMS. Linux wurde neben Solaris als strategische Hauptplattform längere Zeit favorisiert und findet sehr starke Verbreitung. Windows wird aufgrund der hohen Verbreitung ebenfalls strategisch unterstützt. Oracle ist laut dem DB-Engines Ranking das populärste Datenbankmanagementsystem.

IBM DB2 - DB2 ist ein kommerzielles relationales Datenbankmanagementsystem (RDBMS) des Unternehmens IBM. Zusammen mit Oracle Database und MS SQL-Server gehört DB2 zu den Datenbanksystemen mit den größten Marktanteilen. Seit Februar 2006 gibt es eine kostenlose Version (Express-C) für Windows und Linux

Microsoft SQL-Server - Der Microsoft SQL Server (auch kurz MSSQLServer) ist ein relationales Datenbankmanagementsystem von Microsoft. Abhängig von der Version des Microsoft SQL Servers gibt es verschiedene Editionen des Produkts. Die Editionen unterscheiden sich entweder in ihrem Funktionsumfang oder der maximalen Hardwareunterstützung. So steht höherwertigen Editionen der Zugriff auf mehr Arbeitsspeicher oder mehr Prozessoren zur Verfügung, wodurch sie mehr Leistung bieten. Der jeweilige Name einer Edition deutet dabei auf seinen angedachten Einsatzort, respektive Einsatzzweck hin. So wird beispielsweise die unter SQL Server 2008 teuerste Version Datacenter-Edition für große Rechenzentren verwendet, während die SQL Server Web Edition speziell für Webhoster oder Websites gedacht ist.