Das Systemhaus auf der Ruhrhalbinsel

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Linux | Unix-Betriebssysteme | Open-Source

Kompetenz in Linux, UNIX und OpenSource.

Natürlich sind wir als "Linux-Systeme GmbH" der richtige Ansprechpartner, wenn es um Linux- und UNIX-basierende Betriebsysteme geht. Zusätzlich unterstützen wir Betriebsysteme wie UNIX - AIX - SOLARIS und das weitverbreitete Windows von Microsoft, da sie für uns eine selbstverständliche Systemumgebung in gemischten Netzwerken bedeuten.

Wir sind außerdem spezialisiert auf die Administration von ORACLE Datenbanken. Im Besonderen sind wir tätig bei der Migration von ORACLE Datenbanken unter Windows auf das Linuxsystem RED HAT, wenn Sie stabile und weitestgehend ausfallsichere Systeme bevorzugen. Diese Empfehlung kommt schon von ORACLE selbst. Im Bereich der Wartung, Pflege und Administration von Datenbanken verschiedener Art sowie in der Administration verschiedener Fileserversysteme, stehen wir Ihnen ebenfalls gerne kompetent zur Seite.

Linux

Debian Linux - Debian ist ein seit 1993 gemeinschaftlich entwickeltes freies Betriebssystem. Debian GNU/Linux, das auf den grundlegenden Systemwerkzeugen des GNU-Projektes sowie dem Linux-Kernel basiert, ist eine der ältesten, einflussreichsten und am weitesten verbreiteten GNU/Linux-Distributionen. Viele weitere Distribution benutzen Debian als Grundlage. Das heute bekannteste Debian-GNU/Linux-Derivat ist Ubuntu.

Ubuntu - Ubuntu ist eine kostenlose Linux-Distribution, die auf Debian basiert. Die Entwickler verfolgen mit Ubuntu das Ziel, ein einfach zu installierendes und leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Ubuntu konnte seit dem Erscheinen der ersten Version im Oktober 2004 seine Bekanntheit stetig steigern und ist inzwischen eine der bekanntesten und meistgenutzten Linux-Distributionen. Die Nutzerzahl wird auf etwa 25 Millionen geschätzt. Neben Ubuntu selbst, das seit Version 11.04 standardmäßig die von der Ubuntu-Entwickler-Community selbst entwickelte Oberfläche Unity als Desktopumgebung einsetzt, existieren verschiedene Abwandlungen.

Red Hat Enterprise Linux - Red Hat Enterprise Linux hat sich aus der ehemaligen Linux-Distribution Red Hat Linux (RHL) herausgebildet. Ziel war, eine speziell für Geschäftskunden ausgerichtete Distribution mit entsprechendem Support- und Schulungsangebot aufzubauen. Als Red Hat im September 2003 das Endkundenprodukt Red Hat Linux zugunsten des Fedora-Projekts aufgab, blieb RHEL als einzige von Red Hat vermarktete Linux-Distribution übrig. Red Hat nutzt die Communityarbeit des Fedora-Projekts (das es maßgeblich sponsert), um diese zu RHEL weiterzuentwickeln. Red Hat Enterprise Linux 7.x (RHEL) basiert auf Fedora 19.

SuSE Enterprise Linux Server - SUSE Linux Enterprise Server (SLES) ist eine Linux-Distribution von SUSE, die speziell auf Unternehmenskunden ausgelegt ist. Das Produkt ist mit einem entsprechenden Supportangebot und langjähriger Wartungsphase ausgestattet. Die für den unternehmenskritischen Einsatz notwendigen Hardware- und Softwarezertifizierungen spielen eine ebenso große Rolle.

Univention Corporate Server - Univention Corporate Server (UCS) ist ein von Debian abgeleitetes Server-Betriebssystem mit integriertem Managementsystem für die zentrale und plattformübergreifende Verwaltung von Servern, Diensten, Clients, Desktops und Benutzern sowie von unter UCS betriebenen virtualisierten Computern. Seit Version 3.0 unterstützt Univention durch Integration der Open Source Software Samba 4 auch die in vielen Unternehmen von Microsoft Active Directory bereitgestellten Funktionen für die Verwaltung von Computern, die mit Microsoft Windows betrieben werden. UCS wird aufgrund dieser sehr guten Microsoft AD Kompatibilität seitdem verstärkt als Alternative zum Windows Small Business Server eingesetzt. Über das seit UCS 3.1 bestehende Univention App Center lassen sich Komponenten von UCS und für UCS zertifizierte Applikationen namhafter Drittanbieter installieren und integrieren. Die Firma Univention ist Mitglied der Open Source Business Alliance und unterstützt den Aufbau des Open Source Business Alliance Open Source Software Stacks.

Unix-Betriebssysteme

AIX Unix - AIX (Advanced Interactive eXecutive) ist ein Unix-Betriebssystem der Firma IBM und für den Einsatz in Serversystemen beziehungsweise in Workstations ausgerichtet. Aktuelle AIX-Versionen unterstützen Power- und PowerPC-basierte Hardware von IBM (pSeries beziehungsweise RS/6000) und Bull (Escala). Seit der Version 4.3 wird auch die Ausführung von GNU/Linux-Programmen wie GIMP, KDE, GNOME und GCC unterstützt, aber auch unter älteren Versionen wie AIX 3.x, 4.1 oder 4.2 war es im Allgemeinen möglich, damalige GNU-Programme zu übersetzen und zu verwenden. Mit der Version AIX5L wurde die Unterstützung auch durch das „L“ im Namen deutlich gemacht.

HP-UX - HP-UX (Hewlett Packard UniX) ist ein kommerzielles Unix-Betriebssystem der Firma Hewlett-Packard und stammt aus der UNIX System V-Familie. Seit 2003, beginnend mit Version HP-UX 11.23, werden ausschließlich Server, entweder auf PA-RISC- oder Itanium-Basis, unterstützt. Auch stagniert die Weiterentwicklung von HP-UX, zumindest im Vergleich zu Linux oder Windows, die Zukunft ist ungewiss. Der größte Konkurrent Linux ist nicht auf bestimmte HP-Hardware beschränkt und läuft auf allen aktuellen Architekturen, HP-UX hingegen kann neben der mittlerweile vergriffenen PA-RISC-Architektur nur auf Itanium-Maschinen eingesetzt werden.

Irix - IRIX ist ein kommerzielles Unix-Betriebssystem des Unternehmens Silicon Graphics (SGI) und wurde für den Betrieb MIPS-basierter Systeme von SGI konzipiert. Durch seine hohe Skalierbarkeit kann es sowohl auf Workstations als auch auf Supercomputern eingesetzt werden und schafft damit eine Grundlage für die Verwendung im High performance computing (HPC) und bei Grafik-Berechnungen. Das System stammt von der UNIX System V-Familie ab und ist in 32-Bit- und 64-Bit-Versionen verfügbar.

SCO OpenServer - Der SCO OpenServer ist ein Softwareprodukt, das auf SCO UNIX (ein auf UNIX System V Release 3.2 basierendes Betriebssystem) aufbaut, das zuerst von der Firma Santa Cruz Operation (SCO, jetzt Tarantella, Inc.) entwickelt wurde, und seit 2001 von der Firma SCO Group weiterentwickelt wird. Nach der Übernahme von Novells Betriebssystem UnixWare im Jahr 1995 wurde das Betriebssystem SCO UNIX zu SCO OpenServer umbenannt. Die danach geplante Verschmelzung mit UnixWare fand 2005 im aktuellen Release 6 statt, welches auf dem Unix SVR5-Systemkern aufbaut. Damit sind nun Gerätetreiber und Anwendungen von UnixWare auch unter OpenServer 6 nutzbar.

Sinix - Sinix ist ein 1984 von Siemens entwickelter Unix-Abkömmling und der Vorgänger von ReliantUnix. Ursprünglich von Siemens als reines PC-Unix für Intel-8086-CPUs 1984 vorgestellt (als Xenix-Lizenz / System-III ), entwickelte Siemens Nixdorf das System später zunehmend als Server-Betriebssystem, die letzte 32-Bit-Version unter dem Namen Sinix ist 1995 mit Versionsnummer 5.43 erschienen, nachfolgende Versionen erschienen nur noch als ReliantUnix. Die Versionen 5.4x entsprachen den im X/Open Portability Guide vom 4. Juli 1995 festgelegten Richtlinien.

Solaris/SunOS - Oracle Solaris ist der Name einer Betriebssystemdistribution auf Basis von SunOS und ist ein Unix-Betriebssystem. Seit der Übernahme von Sun Microsystems 2010 gehört Solaris der Firma Oracle. Es ist seit 1990 kompatibel zur Unix System V-Familie. Frühe Versionen wurden unter dem Namen Unix xx Sun Version yy veröffentlicht. Der Name SunOS wurde erstmals mit der ersten öffentlichen SunOS-3.0 Beta vom 1. Quartal 1986 an verwendet. Die erste Version unter dem Namen SunOS wurde auf Basis von BSD-Unix als proprietäres Betriebssystem für den Einsatz auf Servern und Workstations von Sun entwickelt. Version 5.0 von SunOS wurde auf der Basis von Unix System V neu entwickelt und der Produktname Solaris eingeführt.

Open-Source

Cacti - Cacti ist eine freie Webanwendung, mit der sich Messwerte periodisch sammeln und graphisch darstellen lassen. Es wird hauptsächlich zur Überwachung der Auslastung verschiedenster Netzwerkkomponenten oder anderer IT-Systeme innerhalb eines lokalen Netzwerks benutzt, kann aber grundsätzlich jedes per IP erreichbare Gerät überwachen. Auch die Darstellungen von Umweltbedingungen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und vieles mehr sind prinzipiell möglich.

ISC BIND - BIND ist ein Open-Source-Programmpaket für die Namensauflösung im Domain Name System. Sein Name geht zurück auf den Berkeley Internet Name Domain Server, kurz BIND Server. Neben dem Server umfasst das Programmpaket einen Client und Testprogramme. Der Server ist mit weitem Abstand der verbreitetste seiner Art im Internet. Aufgrund seiner weiten Verbreitung und der zeitnahen Umsetzung der aktuellen DNS-RFCs gilt BIND seit Jahren als DNS-Referenzsoftware.